Verkehrswertgutachten bei Erbschaft: Zu hohe Steuer? Nutzen Sie den Nachweis nach § 198 BewG. Zertifizierte, gerichtsfeste Gutachten in NRW.
Zertifizierter Sachverständiger (DIN EN ISO/IEC 17024) für Verkehrswert-, Erbschafts- und Restnutzungsdauergutachten nach ImmoWertV – mit Hauptsitz in Hünxe, geboren in Dinslaken. Von Wesel bis Moers, von Schermbeck bis Xanten: Hier bin ich zu Hause. Ortstermine oft innerhalb weniger Tage, auch samstags.
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Es gibt Regionen, die ich mir als Gutachter erarbeitet habe – und es gibt die eine, in der ich groß geworden bin. Ich bin gebürtiger Dinslakener, lebe und arbeite in Hünxe, und den Kreis Wesel kenne ich im besten Sinne wie meine Westentasche: nicht aus Datenbanken, sondern aus einem halben Leben zwischen Rhein und Lippe.
Beruflich hat diese Region mich geprägt, lange bevor ich Sachverständiger wurde. Über 15 Jahre war ich Gebietsleiter der LBS für die Städte Oberhausen und Mülheim – und aus dieser Tätigkeit heraus auch am gesamten Niederrhein unterwegs, meine Heimat eingeschlossen. In dieser Zeit habe ich hunderte Finanzierungen und Immobiliengeschäfte begleitet. Dazu kamen 15 Jahre als Bauträger in Mülheim und Dinslaken, wo ich mehrere größere Projekte selbst abgewickelt habe, und später die Maklertätigkeit. Heute die Gutachten: Ich kenne hier jede Immobilie von allen Seiten – wie man sie baut, wie man sie finanziert und was sie am Markt wert ist.
Warum das für Ihr Gutachten den Unterschied macht? Weil der Niederrhein seine Eigenheiten hat, die in keiner Online-Bewertung stecken: die großzügigen, oft übertiefen Grundstücke, bei denen nur ein Teil Baulandqualität hat. Die Bergsenkungsgebiete des Altbergbaus rund um Dinslaken und Voerde. Die Lärm- und Hochwasserlagen entlang der Landstraßen und Rheinauen. Und die Außenbereiche und Resthöfe rund um Hünxe, Schermbeck und Hamminkeln, für die es keine Vergleichspreise von der Stange gibt. Das alles fließt bei mir nicht als Fußnote ein, sondern als Ortskenntnis aus erster Hand – der Kreis Wesel liegt mir am Herzen, und das merkt man meinen Gutachten an.
Alle Fälle anonymisiert, Werte gerundet – und alle zwischen Rhein und Lippe.
Bungalow (Baujahr Anfang der 1970er, 116 m² Wohnfläche) auf 1.075 m² Grundstück, Übergabe an die nächste Generation gegen lebenslanges Wohnungsrecht. Zwei Dinge musste man hier vor Ort wissen: Die Lage direkt an einer stark befahrenen Landesstraße bedeutet laut Lärmkataster NRW über 70 dB – dafür gab es einen Bodenwertabschlag. Und von den 1.075 m² hat nur ein Teil Baulandqualität; die Übergröße wurde als Gartenland bewertet (Bodenrichtwert 220 €/m², BORIS NRW, Stichtag 01.01.2026).
Doppelhaushälfte (Baujahr 1959, 90 m² Wohnfläche) auf übertiefem 704-m²-Grundstück, unmodernisiert, mit erheblichem Instandhaltungsstau. Die pauschale Bedarfsbewertung des Finanzamts lag deutlich über dem, was das Haus wirklich wert war. Mein Verkehrswertgutachten nach § 198 BewG: Das Bodenrichtwertgrundstück ist 35 m tief – dieses ist 58 m tief, das Hinterland ist Gartenland, nicht Bauland. Dazu eine Restnutzungsdauer von nur 15 Jahren und dokumentierte Mängel vom feuchten Keller bis zur abgängigen Außentreppe.
Mehrfamilienhaus-Ensemble in zentraler Lage (Baujahr 1960, 18 Wohneinheiten, rd. 1.130 m² Wohnfläche), energetisch unsaniert. Nutzungsdauergutachten nach § 7 Abs. 4 Satz 2 EStG mit rückwirkendem Stichtag drei Jahre vor dem Ortstermin – sauber nach anerkannter Methodik hergeleitet und erstellt für die Vorlage beim Finanzamt.
Zweifamilienhaus als Doppelhaushälfte (Baujahr 1930, 159 m² Wohnfläche). Das Gebäude ist rechnerisch älter als seine modellhafte Gesamtnutzungsdauer – hier versagt jede Pauschalformel, die Restnutzungsdauer lässt sich nur über den dokumentierten Modernisierungszustand herleiten.
Vier Orte, vier völlig verschiedene Aufgaben – und ein gemeinsamer Nenner: Ortskenntnis, die man nicht anlesen kann.
Niederrheinische Grundstücke sind oft groß, tief, breit – und genau deshalb wird hier so oft falsch bewertet. Der Bodenrichtwert gilt für ein Normgrundstück; die Übergröße hat meist nur Gartenland-Qualität. In drei meiner letzten Fälle im Kreis machte allein diese Unterscheidung fünfstellige Beträge aus.
Rund um Dinslaken und Voerde hat der Bergbau Spuren hinterlassen – von Senkungsgebieten bis zu Sicherungsmaßnahmen. Was davon wertrelevant ist und was nicht, gehört ins Gutachten, nicht ins Kleingedruckte.
Hochwasser- und Auenlagen bei Wesel und Xanten, Verkehrslärm entlang der Landstraßen: Lärmkataster NRW und Hochwasserkarten gehören bei mir zur Standardprüfung – inklusive dokumentiertem Zu- oder Abschlag.
Zwischen Hünxe, Schermbeck und Hamminkeln liegen viele Objekte im planungsrechtlichen Außenbereich. Dort gelten eigene Regeln für die Baulandqualität – einer der häufigsten und teuersten Bewertungsfehler von Auswärtigen.
Von meinem Büro in Hünxe bin ich schnell überall im Kreis: Wesel, Dinslaken, Voerde, Hünxe, Schermbeck, Hamminkeln, Xanten, Rheinberg, Alpen, Sonsbeck, Kamp-Lintfort, Moers und Neukirchen-Vluyn – dazu die Nachbarstädte am Niederrhein und im westlichen Ruhrgebiet. Und weil Genauigkeit bei den Zuständigkeiten anfängt: Diese amtlichen Daten fließen in jedes meiner Gutachten ein.
Wohnbauland, gebietstypische Werte der Gutachterausschüsse: Wesel gute Lage 220 €/m², mittlere 190 €/m² (01.01.2026) · Dinslaken 160–380 €/m² (01.01.2026) · Voerde mittlere Lage 190 €/m² und Hünxe 180 €/m² (01.01.2025).
Für Ihr Gutachten rechne ich nie mit solchen Durchschnitten, sondern zonenkonkret mit BORIS NRW – allein die Stadt Wesel hat 124 Bodenrichtwertzonen.
Die Städte Wesel, Dinslaken und Moers haben jeweils einen eigenen Gutachterausschuss für Grundstückswerte. Für die übrigen zehn Kommunen – darunter Voerde, Hünxe, Schermbeck, Hamminkeln und Xanten – ist der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Wesel zuständig. In meinen Gutachten wird immer der tatsächlich zuständige Ausschuss zitiert – mit dessen aktuellen Marktdaten.
Finanzamt Wesel (Heuberg 8): Wesel, Hamminkeln, Schermbeck · Finanzamt Dinslaken (Schillerstraße 71): Dinslaken, Voerde, Hünxe · Finanzamt Kamp-Lintfort (Südstraße 11): Moers, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg, Xanten, Alpen, Sonsbeck.
Ein „Finanzamt Moers“ gibt es übrigens nicht – auch das gehört zur Ortskenntnis.
Büro Hünxe, Hünxer Heide 17a · Telefon 02858 45 99 191. Termine in allen 13 Kommunen, oft innerhalb weniger Tage, auch samstags. Diskretion selbstverständlich.
Auch außerhalb des Kreises bin ich vor Ort – etwa in Dortmund und Köln. Für Trennungssituationen: die eigene Seite zur Immobilienbewertung bei Scheidung.


„Am Niederrhein kenne ich die Häuser, weil ich hier lebe: das Siedlungshaus in Dinslaken, den Resthof bei Hünxe, das Einfamilienhaus in der Weseler Feldmark. Genau deshalb bewerte ich nichts aus der Ferne — Bauakte, Ortstermin und die Bodenrichtwertzone sind die Grundlage jeder Zahl, die ich dem Finanzamt vorlege.“

tausende
erstellte Gutachten
Jahre
Branchenerfahrung
Sehr sympathischer und kompetenter Gutachter, der auch lange Zeit nach Gutachtenerstellung immer ansprechbar war und mir sehr weiterhelfen konnte.

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Herr Surmund ist ein freundlicher und sehr zuverlässiger Immobiliensachverständiger. Bei Kontaktaufnahme erhielt ich zügig seinen Rückruf. Das Erstgespräch war sehr freundlich, sowie sach-/ und fachgerecht.
Wir sind äußerst zufrieden mit dem Service von Herrn Surmund. Von Anfang bis Ende war die Zusammenarbeit professionell und effizient. Herr Surmund zeigte umfassende Fachkenntnisse.

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Herr Surmund hat den Berufsstand des Wertgutachters nach mehreren schlechten Erfahrungen wieder ins gute Licht gerückt. Wir danken für die sensible, kompetente und punktgenaue Arbeit und können ihn rundum empfehlen!
Ja – der gesamte Kreis Wesel ist mein Kerngebiet. Von Hünxe aus bin ich in jeder der 13 Kommunen in kurzer Zeit vor Ort, Termine oft innerhalb weniger Tage, auch samstags.
Restnutzungsdauergutachten ab 900 € netto (EFH/ETW), Mehrfamilienhäuser 1.100–1.400 € – als Festpreis, Ortstermin immer inklusive. Verkehrswertgutachten kalkuliere ich nach Aufwand, Sie erhalten vorab ein verbindliches Angebot.
Ja. Rund um Dinslaken und Voerde gehört die Prüfung bergbaulicher Einwirkungen zu meiner Standardroutine – wertrelevante Punkte werden im Gutachten dokumentiert und begründet.
Je nach Lage der Immobilie: das Finanzamt Wesel (für Wesel, Hamminkeln und Schermbeck), das Finanzamt Dinslaken (für Dinslaken, Voerde und Hünxe) oder das Finanzamt Kamp-Lintfort (für Moers, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg, Xanten, Alpen und Sonsbeck). Das Gutachten reichen Sie dort im Rahmen der Bedarfsbewertung ein – erstellt nach ImmoWertV für die Vorlage beim Finanzamt.
Häufig nicht. Der Bodenrichtwert gilt für ein Normgrundstück; übertiefe oder überbreite Flächen haben oft nur Gartenland-Qualität und werden mit einem Bruchteil angesetzt. Gerade am Niederrhein ist das einer der häufigsten Bewertungsfehler – in beide Richtungen.
Viele Anfragen vom Niederrhein betreffen geerbte Elternhäuser oder vermietete Nachkriegsbauten. Ob dafür ein Verkehrswert- oder ein Restnutzungsdauer-Gutachten sinnvoll ist — oder die pauschale Bewertung des Finanzamts ohnehin passt — klären wir vorab am Telefon. Kostenlos, und mit einer klaren Empfehlung.
Sie erreichen mich im Hünxer Büro unter:
(+49) 221 669 6291Ein Anruf, ein paar Angaben zum Objekt — und Sie wissen, ob sich ein Gutachten lohnt, was es kostet und wann ich im Kreis Wesel bei Ihnen sein kann.
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